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- gelingsichere Backanleitung
- zertifizierte Bio-Qualität
- Handarbeit in Kölner Familienmanufaktur
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Produktinformationen "Marmorkuchen"
Marmorkuchen selber backen – bio, saftig, so einfach wie es klingt
Weißt Du noch, wie Marmorkuchen früher gerochen hat? Diese Mischung aus warmem Rührteig und Kakao, die irgendwie gleichzeitig nach Küche und nach Sonntag riecht? Genau das. Nur eben ohne stundenlange Vorbereitung und ohne Zutaten, bei denen Du dreimal auf die Verpackung schauen musst.
Unsere Marmorkuchen-Backmischung ist aus Bio-Zutaten gemacht – hergestellt in unserer Kölner Familienmanufaktur. Was drin ist, steht auf der Verpackung. Was nicht drin ist, auch. Keine künstlichen Aromen, keine Zusatzstoffe, kein Schnickschnack.
Kastenform, Gugelhupf oder Muffins – Du entscheidest
Die Backanleitung erklärt, wie der klassische Kastenkuchen gelingt. Wer lieber den Marmor-Kuchen als Gugelhupf auf den Kaffeetisch stellt – kein Problem, der Teig macht das mit. Und wer für einen Kindergeburtstag schnell ein paar Marmorkuchen-Muffins braucht: auch das geht. Einfach den Teig auf Muffinförmchen verteilen, Backzeit anpassen, fertig.
Klassisch oder vegan – beides steht auf der Backanleitung
Ei und Butter dabei – klassisch. Pflanzliche Milch und vegane Margarine – vegan. Beides funktioniert, beides steht auf der Verpackung. Kein Ei-Ersatz-Pulver nötig, keine Recherche. Haben wir ausprobiert. Gelingt.
Was Du noch brauchst
Eier, Butter, Milch – oder die vegane Entsprechung davon. Den Ofen vorheizen, kurz rühren, reinschieben. Nach etwa 50 bis 55 Minuten kommt ein Marmor Kuchen raus, der wirklich saftig ist. Nicht trocken, nicht blass. Saftig, mit dem charakteristischen Marmorbild aus hellem und dunklem Teig.
Zum Geburtstag, zum Kaffeekränzchen, als Mitbringsel
Ein Marmorkuchen geht immer. Zum Kindergeburtstag, weil er bunt angeschnitten auf dem Tisch gut aussieht. Zur Einladung, weil man damit nie falsch liegt. Als Mitbringsel, weil eine Bio-Backmischung ein Geschenk ist, das tatsächlich benutzt wird. Und natürlich einfach so, an einem Dienstagnachmittag, weil jemand gerade einen schönen Moment verdient hat.
Häufige Fragen zur Marmorkuchen-Backmischung
Für welche Form ist die Backmischung geeignet?
Für Kastenform und Gugelhupf – beide Varianten sind auf der Verpackung beschrieben. Der Teig lässt sich außerdem als Marmorkuchen-Muffins backen: einfach auf Muffinförmchen verteilen und die Backzeit entsprechend verkürzen.
Kann ich den Marmorkuchen vegan backen?
Ja. Die Backanleitung enthält beide Varianten – klassisch mit Ei und Butter, und vegan ohne. Pflanzliche Milch und vegane Margarine funktionieren problemlos. Kein Ei-Ersatz nötig.
Enthält die Backmischung künstliche Aromen oder Zusatzstoffe?
Nein. Ausschließlich Bio-Zutaten, zertifiziert nach DE-ÖKO-007, hergestellt in Köln. Keine künstlichen Aromen, keine Farbstoffe, keine Konservierungsmittel. Die Zutatenliste ist kurz und lesbar.
Wird der Marmorkuchen wirklich saftig?
Ja. Der Rührteig ist so abgestimmt, dass er auch nach einem Tag noch nicht trocken ist. Für extra Saftigkeit: lieber eine Minute früher aus dem Ofen als eine zu spät – die Stäbchenprobe zeigt Dir genau, wann er fertig ist.
Was ist der Unterschied zwischen Marmorkuchen, Kastenkuchen, Rührkuchen und Sandkuchen?
Im Grunde keiner – außer der Marmorierung. Ein Rührkuchen oder Sandkuchen aus der Kastenform wird durch das Einziehen von Kakaoteig in den hellen Teig zum Marmorkuchen. Kastenkuchen, Marmorkuchen, Rührkuchen – alles dasselbe Glück, nur mit diesem einen schönen Muster beim Anschnitt.
Eignet sich die Backmischung als Geschenk?
Sehr gut. Schön verpackt mit einem kleinen Zettel ist sie ein Mitbringsel, das wirklich benutzt wird – zum Geburtstag, zur Einladung, als Dankeschön oder einfach so.
Wie lange ist die Backmischung haltbar?
Ungeöffnet mehrere Monate – das genaue Mindesthaltbarkeitsdatum steht auf der Verpackung. Gut geeignet, um eine Packung auf Vorrat zu haben.
Kann ich den fertigen Marmorkuchen einfrieren?
Ja, in Scheiben geschnitten. Backpapier zwischen die Scheiben legen, damit sie nicht aneinanderkleben. Zum Auftauen kurz bei Raumtemperatur stehen lassen oder kurz in den Ofen – schmeckt fast wie frisch gebacken.
Wusstest Du, dass die charakteristische Marmorierung im Marmorkuchen ursprünglich durch das Einrühren von Sirup in den hellen Teig entstand? Erst später entdeckten findige Bäcker, dass man den gleichen Effekt mit Kakao erzielen kann. Diese Entdeckung machte den Marmorkuchen noch schokoladiger und beliebter – und heute können wir uns einen Marmorkuchen ohne diese köstliche Kombination kaum noch vorstellen!
Oder wusstest Du, dass der Marmorkuchen in den USA während des 19. Jahrhunderts besonders bei deutschen Einwanderern populär wurde? Sie brachten das Rezept mit in die Neue Welt, und der Marmorkuchen wurde schnell zu einem beliebten Dessert bei amerikanischen Familienfeiern. Sogar Präsident Abraham Lincoln soll ihn geliebt haben! Dank dieser historischen Einwanderung ist der Marmorkuchen heute ein internationaler Klassiker.
Kennst Du auch noch einen spannenden funfact über Marmorkuchen? Dann schreib ihn uns bitte!

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